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Neue Transrapid...
2011-04-08 

2.  Gute Chancen f眉r Transrapidstrecke zwischen Shanghai und Hangzhou

Die Entscheidung 眉ber eine zweite Transrapid-Strecke in China r眉ckt n盲her. Vertreter des

Konsortiums aus ThyssenKrupp und Siemens haben Gespr盲che mit der chinesischen Seite gef眉hrt.

Dabei ging es um die Strecke zwischen den Millionen-St盲dten Schanghai und Hangzhou.

Eine offizielle Genehmigung der Reform- und Planungskommission f眉r eine weitere

Transrapidstrecke in China liegt bisher nicht vor. Aus Industriekreisen hei脽t es jedoch,

Peking habe gr眉nes Licht f眉r den Bau der Strecke Schanghai-Hangzhou gegeben. Der chinesische

Projektleiter Kommander Wu setzte nun die Gespr盲che mit Vertretern von Thyssen-Krupp und

Siemens 眉ber den Bau einer knapp 170 km langen Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Shanghai

und der Nachbarstadt Hangzhou fort.
W盲hrend seines Deutschlandbesuches vergangene Woche hatte Wu Xiangming in Gespr盲chen mit

Bundesverkehrsminister Stolpe bereits angek眉ndigt, dass eine Entscheidung unmittelbar

bevorstehe. Dies w盲re die zweite kommerziell genutzte Transrapidverbindung in China.

Die Entscheidung wurde Medienberichten zufolge immer wieder hinausgez枚gert, weil es

Auseinandersetzungen in der Frage gab, wie viel Zugang die chinesische Seite zur deutschen

Technologie erhalten soll. Unterdessen haben die beiden beteiligten Unternehmen, Siemens und

Thyssen-Krupp, der chinesischen Seite angeboten, mit Ausnahme der Kerntechnologie, der so

genannten Schwebetechnik also, dieses Mal 80 bis 90 Prozent des Auftragsvolumens an 枚rtliche

Anbieter zu vergeben. Dies w眉rde bedeuten, dass Siemens und Thyssen-Krupp im Rahmen von

Lizenzvertr盲gen auch Zeichnungen und technische Unterlagen abgeben m眉ssten, so der Leiter

von Thyssen-Krupp China, Alfred Wewers.
W盲hrend bei der Flughafenanbindung in Schanghai ein Streckenkilometer rund 30 Millionen Euro

kostete, wird bei dem neuen Projekt mit einem deutlich niedrigeren Preis von nur 19

Millionen Euro gerechnet. Von Industrieseite wurden bisher jedoch keine aktuellen Zahlen

best盲tigt.

Seit der Jungfernfahrt des Transrapid in Schanghai vor knapp drei Jahren wartet die deutsche

Industrie auf Anschlussprojekte in China. Doch erst wenn die Reform- und Planungskommission

in Peking ihre Entscheidung bekannt gegeben hat, kann mit den richtigen Verhandlungen

dar眉ber begonnen werden, unter welchen Bedingungen und zu welchem Preis die Strecke gebaut

wird.
Aus Sicht der zust盲ndigen Lokalregierungen gibt es gute Argumente f眉r eine

Hochgeschwindigkeitsverbindung zwischen den beiden dicht besiedelten Millionenst盲dten

Hangzhou und Schanghai. Der Transrapid, der auf der Strecke eine Spitzengeschwindigkeit von

450 Stundenkilometern fahren k枚nnte, w眉rde sein Ziel in nur 27 Minuten erreichen. Bisher

ben枚tigt man knapp drei Stunden, um von Hangzhou zum Flughafen Pudong zu gelangen. Sollte

Anfang n盲chsten Jahres mit dem Bau begonnen werden, k枚nnte der Transrapid noch vor der Expo

2010 in Betrieb gehen.
(Von Kerstin Lohse, ARD-H枚rfunkstudio Schanghai  Tagesschau, den 22.Okt.2007)

 
   
 
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