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Japan erleichtert Visabestimmungen für chinesische Bürger
2016-05-18 

Japan hat die Visabeschränkungen für Besucher aus China, Russland und Indien gelockert, wie die japanische Regierung am 13. Mai gegenüber Beijing Times bestätigte. Auf diese Weise will Japan die Zahl der Besucher bis zum Jahr 2020 auf 40 Millionen anheben.

Japan erleichtert Visabestimmungen für chinesische Bürger.

Am 30. April kündigte das japanische Außenministerium auf seiner Website eine Erleichterung der Visabestimmungen für chinesische Besucher an. Für Geschäftsreisende und Kultur- und Wissenschaftsbesucher sollen die Visa für eine mehrfache Einreise neu zehn statt fünf Jahre gelten. Zudem werden die Einschränkungen für solche Visa gelockert, hieß es in der Erklärung weiter. Darüber hinaus können Studenten und Doktoranden sowie Frischgraduierte von 75 chinesischen Universitäten ihr Visa für eine einmalige Einreise leichter erhalten.

Vor einem Monat sagte der japanische Außenminister Fumio Kishida während eines Treffens mit dem chinesischen Außenminister Wang Yi, dass Japan bestimmten Gruppen aus China ein 10-Jahres-Visa gewähren will und dass die Beschränkungen für chinesische Studenten gelockert werden sollen.

In der Vergangenheit hatte Japan chinesische Besucher mit hohem Einkommen bei der Gewährung von Mehrfachvisa begünstigt. Von den jüngsten Änderungen bei den Regeln profitieren laut dem Artikel die Wirtschaft sowie kulturelle und akademische Gruppen am meisten.

Gemäß der japanischen Botschaft in Beijing gelten die Erleichterungen für Personen, die in großen und mittelgroßen staatseigenen Betrieben, in börsennotierten Unternehmen, in Jointventures oder in Filialen von japanischen Firmen arbeiten. Ebenfalls eingeschlossen werden Personen, die als Direktor oder Manager höhere Positionen innehaben oder mindestens seit einem Jahr in einem Unternehmen arbeiten, die regelmäßige Geschäftskontakte mit einer japanischen Firma pflegt.

Zur Gruppe der kulturellen und akademischen Personen gehören bekannte Künstler, Wissenschaftler der Geistes- und Naturwissenschaften, Sportler, Offizielle sowie Lehrpersonal von Universitäten.

Liu Junhong, ein wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Japanstudien beim Chinesischen Institut für Gegenwärtige Internationale Beziehungen, schreibt die neue Politik den Bemühungen Japans zu, die Wirtschaft durch den Tourismus zu beleben. "Das Wirtschaftswachstum als Folge des Konsums von ausländischen Touristen hat tatsächlich dazu beigetragen, das negative Wachstum von Japans Bruttoinlandprodukt in ein nominales zu verwandeln“, sagte Liu.

Daten der Nationalen Tourismusorganisation zeigen, dass im Steuerjahr 2015 eine Rekordmenge von 21,36 ausländischen Gästen den Inselstaat besuchte. Dies entspricht im Vergleich zum Vorjahr einer Zunahme um 45,6 Prozent. Der Tourismus half Japans Handelsdefizit auf 1,21 Milliarden Yen zu senken.

 
   
 
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