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Chinas Meeresspiegel steigt schneller als der globale Durchschnitt
2016-03-24 

Adeliepinguine laufen auf dem Eis, Kap Denison in der Antarktis, Archivfoto

Chinas durchschnittlicher jährlicher Anstieg des Meeresspiegels von 1980 bis 2015 war drei Millimeter höher als der weltweite Durchschnitt, hieß es am Dienstag in

einer Veröffentlichung der staatlichen chinesischen Meeresbehörde.

In dem Jahrzehnt zwischen 2006 und 2015 gab es den schnellsten Anstieg der vergangenen 30 Jahre: Der mittlere Meeresspiegel stieg um 32 Millimeter,

beziehungsweise 66 Millimeter, im Vergleich zu den Zeiträumen von 1996 bis 2005 und von 1986 bis 1995, hieß es in dem Bericht.

Die Behörde berichtete, dass die thermische Ausdehnung des Meerwassers und das – aufgrund der globalen Erwärmung – Abschmelzen der Gletscher und Eisschilde

zu Land, zum beschleunigten Anstieg des globalen Meeresspiegels beitragen.

Chinas Luft- und Meerwassertemperaturen seien aufgrund des Klimawandels gestiegen. In den Küstenregionen sei zudem der Luftdruck gefallen, was zu einem

steigenden Meeresspiegel führe, hieß es.

Statistiken zeigen, dass Chinas Meeresspiegel während des Wettermusters El Nino sank. Der Meeresspiegel im Jahr 2015 war 21 Millimeter niedriger als 2014

aufgrund eines starken El Ninos im zentralen und östlichen äquatorialen Pazifik.

In dem Bericht hieß es, die Behörden sollten bei der Planung von Küstenstädten den Anstieg der Meeresspiegel berücksichtigen, um Sicherheit, eine wirksame

Katastrophenvorsorge und Hilfsmaßnahmen zu gewährleisten.

Ebenfalls am Dienstag hieß es in einem weiteren Bericht der Meeresbehörde, dass Meereskatastrophen in China im Jahr 2015 den Tod von 30 Menschen und direkte

wirtschaftliche Verluste von mehr als 7,27 Milliarden Yuan (eine Milliarde Euro) verursachten.

Die Daten zeigen, dass sowohl Todesfälle als auch direkte wirtschaftliche Verluste im vergangenen Jahr niedriger als der Durchschnitt der letzten zehn Jahre waren.

Dem Bericht zufolge führten Sturmwellen zu 99,8 Prozent der direkten wirtschaftlichen Verluste. Siebenundsiebzig Prozent der Todesfälle wurden durch Meereswellen

verursacht.

Im Jahr 2015 litten die Küstenprovinzen Zhejiang, Fujian und Guangdong am meisten unter Meereskatastrophen. Die direkten wirtschaftlichen Verluste beliefen sich auf

97 Prozent der Gesamtverluste.

 
   
 
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